Veranstaltungsgesetz / Sicherheitsbericht

Veranstaltungsgesetz

Mit dem neuen Veranstaltungsgesetz sind Änderungen bei der Genehmigung von Veranstaltungen aufgetreten. Durch das neue Gesetz  ist hier ein anderer Verlauf erforderlich:

(5) Die Veranstaltungsstättengenehmigung ist zu erteilen wenn, (Auszug § 9)       

  1. die Veranstaltungsstätte im Hinblick auf die beantragten Veranstaltungsarten nach ihrer Lage, baulichen Gestaltung und Ausstattung in bau-, feuer-, sicherheits-, gesundheits- und verkehrspolizeilicher Hinsicht so beschaffen ist, dass
    1. eine Gefahr für das Leben, die Gesundheit, die körperliche Sicherheit von Menschen, das Eigentum oder sonstige dingliche Rechte ausgeschlossen werden kann,
    2. eine unzumutbare Beeinträchtigung der Nachbarschaft nicht zu erwarten ist,
    3. sie dem Stand der Technik entspricht,
    4. eine technisch und hygienisch einwandfreie Abwasserbeseitigung gewährleistet wird,
    5. für die zu erwartenden Kraftfahrzeuge der Teilnehmer und Besucher benutzbare Abstellplätze in ausreichender Zahl in der Nähe der Veranstaltungsstätte zur Verfügung stehen und
    6. im Falle von Veranstaltungsstätten im Freien, die Veranstaltungsstätte so gelegen ist, dass der Straßenverkehr durch die Veranstaltung nicht behindert wird und im Falle einer Panik eine rasche und gefahrlose Räumung möglich ist,
  2. die beantragten Veranstaltungsarten den Bestimmungen dieses Gesetzes und den hiernach erlassenen Verordnungen entsprechen,
  3. der Antragsteller die persönlichen Voraussetzungen nach § 4 erfüllt und
  4. die Anträge den Erfordernissen der §§ 15 Abs. 1 und Abs. 2 sowie 16 entsprechen.

Die Beratung die der Veranstalter braucht richtet sich nicht nur auf den Schwerpunkt des Genehmigungsverfahrens, sondern ist auch die gemeinsame Erarbeitung des Sicherheitsberichtes.

Dieser Sicherheitsbericht stellt das "Veranstaltungshandbuch" für alle Bereiche dar. Dieses Handbuch dient dem Veranstalter in weiterer Folge zur sicheren und zielgerichteten Abarbeitung der Veranstaltung.

Vielfach wird der Fehler begangen, dass nicht im Vorfeld mögliche Szenarien durchg

Im Sicherheitsbericht werden alle einzelen Veranstaltungen entsprechend beschrieben, die bei der gegenständlichen Veranstaltungsstätte veranstaltet werden können. Um so mehr Veranstaltungen bzw. Veranstaltungsarten in der gegenständlichen Genehmigung vorliegen, umso umfangreicher können in Zukunft auch die Veranstaltungen durchgeführt werden. Somit liegt ein Schwerpunkt auf diesen Bericht, der so gestallte sein kann, dass er auch zukünftige Veranstaltungen abdeckt bzw. nur punktuell auf eine Veranstaltung ausgerichtet ist.
Dieser Sicherheitsbericht stellt die Grundlage für alle weiteren Veransaltungen dar.

Der Sicherheitsbericht hat nichts mit dem Veranstalter zu tun, sondern regelt ausschließlich die Veranstalltungsstättengenehmigung.


Der Sicherheitsbericht soll auch dies entsprechend bearbeiten. Dabei wird der gemäß §9 Abs. a durch einen Sicherheitsbericht einer befugten Stelle (Ingenieurbüro Anderwald) der Behörde vorgelegt wird.

Durch unsere Erfahrung in diesen Bereichen können wir Ihnen auch in diesem Bereich von der kleinsten Veranstaltung bis zur Großveranstaltung entsprechend weiterhelfen.

Wir erstellen Ihnen die erforderlichen Unterlagen.

Das gesamte Gesetz finden Sie unter dem folgenden Link  

Sprechen Sie uns diesbezüglich an

Ihr

Peter Anderwald